Als Ingrid Weißenmayer an einem Tag im Jahr 1997 in den Briefkasten griff, hielt sie einen dicken Umschlag in der Hand. Darin: Die Bestätigung, dass sie als Schöffin ihren Dienst antreten kann. „Ich war über die Vorschlagsliste der Partei – der FWG – aufgestellt worden und habe nie damit gerechnet, dass ich wirklich berufen werde“, berichtet Weißenmayer rückblickend.
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