Nicht happy, aber hoffnungsvoll
Seit der ersten Haushaltsberatung im Hauptausschuss am 4. Dezember haben die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung nochmal Abstriche gemacht. Das Ergebnis: Das Minus von sechs Millionen im Jahresfehlbetrag ist auf rund 2,9 Millionen Euro geschrumpft.
Weiterlesen? Den ausführlichen Artikel lest Ihr in der Ausgabe vom 24. Januar 2026